Rechner für Feuchtkugeltemperatur, Hitzeindex und WBGT

Berechnen Sie Feuchtkugeltemperatur, Taupunkt, NWS-Hitzeindex und Windchill. Schätzen Sie den WBGT anhand örtlicher Windverhältnisse und Sonneneinstrahlung mit japanischen Hitzerisikostufen.

#ASHRAE 2017 #dew point #heat index #psychrometrics #Rothfusz regression #Stull 2011 #wet-bulb temperature #wind chill

Achtung

Eine niedrige Risikostufe bedeutet nicht, dass Arbeit oder Sport bei Hitze unbedenklich sind: Körperliche Anstrengung, Kleidung und Gesundheitszustand können dazu führen, dass hitzebedingte Erkrankungen früher auftreten. Trinken Sie, ruhen Sie sich im Schatten aus und beenden Sie die Tätigkeit bei den ersten Anzeichen einer hitzebedingten Erkrankung.

Dieser Rechner für die Feuchtkugeltemperatur hilft Ingenieuren, Studierenden und Wetterbeobachtern, feuchte Hitze, Verdunstungskühlung und Feuchtegehalt zu vergleichen. Er dient auch als Taupunktrechner und Hitzeindexrechner. Eine separate Schätzung der Feuchtkugel-Globetemperatur (WBGT) berücksichtigt zusätzlich örtlichen Wind und Sonneneinstrahlung sowie die Risikostufen des japanischen Umweltministeriums für sportliche Betätigung.

Geben Sie Trockentemperatur der Luft, relative Luftfeuchte und absoluten örtlichen Stationsdruck ein. Verwenden Sie keinen auf Meereshöhe reduzierten Luftdruck aus Wetterberichten. Der Standarddruck beträgt 101,325 kPa. Die Umschaltung zwischen metrischen und US-Einheiten rechnet die einzige Temperatureingabe einschließlich Nullpunktverschiebung sowie Druck und Windgeschwindigkeit um. Geben Sie die Luftfeuchte in Prozent ein: 60 bedeutet 60 %. Standardmäßig bezieht sich die relative Luftfeuchte auch unterhalb des Gefrierpunkts auf flüssiges Wasser. Wählen Sie Eis nur für ausdrücklich eisbezogene Daten. Der Rechner weist eisübersättigte Zustände zurück und begrenzt die Luftfeuchtevariation entsprechend.

Die thermodynamische Feuchtkugeltemperatur als Hauptergebnis wird aus den ASHRAE-Bilanzen für feuchte Luft berechnet. Eis- und Flüssigwasserzweig werden getrennt gelöst. Besitzen beide Phasen Gleichgewichtslösungen, weist eine Warnung auf die Mehrdeutigkeit hin; als Hauptergebnis wird die Lösung für flüssiges Wasser verwendet. Die Meereshöhen-Näherung nach Stull von 2011 wird separat innerhalb eines konservativ begrenzten Gültigkeitsbereichs angezeigt. In höheren Lagen sind Abweichungen zu erwarten, da Stulls Gleichung keine Druckabhängigkeit enthält.

Geben Sie für den WBGT die Windgeschwindigkeit nahe den Sensoren in etwa 2 m Höhe ein. Dieser Wert ist unabhängig vom Wind in 10 m Höhe an Wetterstationen, der für den Windchill bei Kälte verwendet wird. Wählen Sie Außenbedingungen mit oder ohne solare Strahlungslast. Geben Sie bei Sonneneinstrahlung die horizontale Globalstrahlung, den Sonnenhöhenwinkel und den Direktstrahlungsanteil an dieser horizontalen Bestrahlungsstärke ein. Dies sind gemessene oder geschätzte Umgebungsgrößen; die beispielhaften Standardwerte sind keine Vorhersage. Eine Konsistenzbedingung weist für den Sonnenhöhenwinkel überhöhte Bestrahlungsstärken zurück.

Die WBGT-Schätzung folgt den Wärmeübertragungs- und Strahlungsbilanzen nach Liljegren für einen frei exponierten feuchten Docht und eine schwarze Messkugel. Modelliert wird eine Messkugel mit 150 mm Durchmesser entsprechend der Beschreibung des japanischen Umweltministeriums. Die Annahme eines stark reflektierenden Bodens aus dem Referenzmodell bleibt erhalten. Mit solarer Strahlungslast beträgt die Gewichtung 70 % natürliche Feuchtkugeltemperatur, 20 % Globetemperatur und 10 % Lufttemperatur. Ohne solare Strahlungslast sind es 70 % natürliche Feuchtkugeltemperatur und 30 % Globetemperatur. Eine dokumentierte Korrektur sorgt dafür, dass die Verdampfungsenthalpie entsprechend den NIST-Wasserdaten mit steigender Temperatur abnimmt. Die natürliche Feuchtkugeltemperatur berücksichtigt Strahlung und Belüftung und unterscheidet sich deshalb von der thermodynamischen Feuchtkugeltemperatur. Die Windvariation zeigt diesen Einfluss. Der WBGT wird nicht ausgegeben, wenn die aus dem Referenzmodell übernommene Näherungsfunktion für den Emissionsgrad des klaren Himmels einen Wert über eins liefert. Eine numerisch erfüllte Bilanz rechtfertigt diese Extrapolation nicht.

Die japanischen Risikostufen für Sport beginnen bei 21, 25, 28 und 31 °C WBGT. Der jeweilige untere Grenzwert gehört bereits zur höheren Stufe. Die angezeigte Stufe wird anhand der ungerundeten Schätzung bestimmt; deshalb können gerundete Werte nahe einer Grenze auf beiden Seiten gleich aussehen. „Weitgehend sicher“ bedeutet nicht risikofrei. Diese Sport-Risikostufen sind von offiziellen japanischen Hitzschlagwarnungen zu unterscheiden, die auf regionalen Vorhersagen beruhen. Warnungen erhalten Sie beim offiziellen Warndienst.

Das psychrometrische Diagramm zeigt Kurven des Feuchtegehalts beim örtlichen Luftdruck, den eingegebenen Luftzustand und die Abkühlung zum Tau- oder Reifpunkt. Seine Achsen und das Diagramm der japanischen Grenzwerte verwenden ausdrücklich SI-Einheiten. Luftfeuchte- und Windvariation folgen den gewählten Anzeigeeinheiten. Der NWS-Hitzeindex setzt Schatten und schwachen Wind voraus; Windchill gilt für kalte, windige Bedingungen. Jedes Verfahren kennzeichnet Bedingungen außerhalb seines Gültigkeitsbereichs.

Eine thermodynamische Feuchtkugeltemperatur von 35 °C ist ein theoretischer Referenzwert und keine allgemeingültige Überlebensgrenze. Im Labor ermittelte Belastungsgrenzen können niedriger liegen. Der hier berechnete WBGT ist eine Schätzung der Umgebungsbedingungen, keine Messung vor Ort, keine Bewertung der persönlichen Hitzetoleranz und keine Vorgabe für Arbeits- und Ruhezeiten. Strahlungsquellen in Innenräumen, Gebäude, Bekleidung, Arbeitsbelastung, Akklimatisation und Expositionsdauer müssen gesondert bewertet werden.

So wird gerechnet

Das Hauptergebnis folgt dem 2017 ASHRAE Handbook—Fundamentals, Kapitel 1, dessen Verfahren in PsychroLib 2.5 offen implementiert und dokumentiert ist. Der Sättigungsdampfdruck wird mit den Gleichungen 5 und 6 bei Temperaturen in Kelvin berechnet. Die Umschaltung zwischen Eis und Wasser erfolgt am Tripelpunkt des Wassers (0,01 °C), um eine künstliche Unstetigkeit bei der Umkehrung zu vermeiden. Der Dampfdruck ist pv=RH pref/100p_v=RH,p_{ref}/100, der Feuchtegehalt W=0.621945pv/(p−pv)W=0.621945p_v/(p-p_v).

Die Nullstellen der Bilanzen für wasserbenetzte und eisbedeckte Feuchtthermometer werden getrennt eingeklammert: Gleichung 33 im Intervall von 0 °C bis zur Trockentemperatur, sofern diese nichtnegativ ist, und Gleichung 35 im Intervall von −100 °C bis min(0 °C, Trockentemperatur). Jedes zulässige Einschließungsintervall wird unabhängig mit 32 Bisektionsschritten gelöst. Ein Intervall ist zulässig, wenn der gesuchte Feuchtegehalt zwischen den Bilanzwerten an seinen Endpunkten liegt, mit einer numerischen Toleranz von 1 × 10⁻¹² kg/kg. Im Flüssigwasserzweig gilt W=[(2501−2.326Tw)Ws−1.006(T−Tw)]/[2501+1.86T−4.186Tw]W=[(2501-2.326T_w)W_s-1.006(T-T_w)]/[2501+1.86T-4.186T_w] mit °C und kg/kg. Als Hauptergebnis wird die Nullstelle für flüssiges Wasser verwendet, sofern sie existiert, andernfalls die Nullstelle der Eisphase. Die ausgegebene Phase und beide zulässigen Lösungswerte sind im Rechenweg aufgeführt. Sobald beide Phasenintervalle Lösungen zulassen, erscheint eine Warnung; dies gilt auch für zusammenfallende Nullstellen am Gefrierpunkt. Das Lösungsverfahren wählt die Phase nicht anhand eines Startwerts. Das Bilanzresiduum prüft nur die Bilanz der gewählten Phase und kann keine Eindeutigkeit nachweisen. Der Tau-/Reifpunkt wird unabhängig durch Umkehrung des Sättigungsdampfdrucks zwischen −100 °C und der Trockentemperatur bestimmt.

Die empirische Näherung nach Stull 2011 verwendet °C, relative Luftfeuchte in Prozent und Arkustangenswerte im Bogenmaß; siehe Practical Meteorology, Kapitel 4, Gleichung 4.19, beigefügte Seite 9 (Druckseite 95). Sie dient dem Vergleich auf Meereshöhe und ist keine Druckkorrektur.

Der NWS-Hitzeindexalgorithmus berechnet zunächst den einfachen, mit Steadman konsistenten Ausdruck. Dessen Mittelwert mit der Lufttemperatur dient ausschließlich der Vorprüfung, ob die Regression anzuwenden ist. Liegt dieser Mittelwert unter 80 °F, wird der einfache Ausdruck ohne Mittelwertbildung ausgegeben (Pasche et al., 2025, Anhang B, Gleichung B5). Ab 80 °F werden die Rothfusz-Regression und die Korrekturen für niedrige bzw. hohe Luftfeuchte verwendet. Die veröffentlichte Formel verwendet °F und RH in Prozent. Der NWS-Windchill von 2001 verwendet 35.74+0.6215T−35.75v0.16+0.4275Tv0.1635.74+0.6215T-35.75v^{0.16}+0.4275Tv^{0.16} mit TT in °F und vv in mph. Alle ausgegebenen Werte werden in die Anzeigeeinheiten umgerechnet. Die beiden Indizes bleiben voneinander unabhängig.

Das Diagramm wird mit denselben Gleichungen für Sättigungsdampfdruck und Feuchtegehalt beim gewählten Druck gezeichnet. Seine Temperaturgrenzen richten sich mit einer Zugabe nach Tau-/Reifpunkt und Trockentemperatur. Die Feuchteskala ergibt sich aus der Sättigung bei der höchsten dargestellten Temperatur. Die Achsenintervalle werden zur besseren Ablesbarkeit gerundet und können bei kalter Luft Bruchteile von g/kg betragen. Dies ist ein eigenständig erstelltes, vereinfachtes psychrometrisches Diagramm und keine reproduzierte Normabbildung.

WBGT aus Wind und Sonneneinstrahlung

Liljegren et al. (2008), DOI: 10.1080/15459620802310770, liefert die Wärmebilanzen für Messkugel und natürlich belüfteten feuchten Docht sowie die Korrelationen für Wärme- und Stoffübergang. Die offen veröffentlichten Argonne-Referenzgleichungen werden hier als Energieresiduen formuliert. Für jede wird die Nullstelle eingeklammert und mit 32 Bisektionsschritten bestimmt. Sonnenhöhenwinkel und horizontaler Direktstrahlungsanteil werden ausdrücklich eingegeben und nicht aus Standort und Zeitstempel abgeleitet. Der Kugeldurchmesser beträgt 0,150 m, entsprechend der Beschreibung einer schwarzen Messkugel von etwa 15 cm Durchmesser durch Japan MoE. Der Durchmesser von 0,0508 m aus dem C-Referenzcode wird sowohl in diesem Lösungsverfahren als auch im unabhängig kompilierten Vergleich ausdrücklich ersetzt. Die übrigen Referenzwerte für Sensoren und Oberflächen bleiben erhalten: Dochtdurchmesser 0,007 m, Dochtlänge 0,0254 m, Emissionsgrad von Messkugel und Docht 0,95, Kugelalbedo 0,05, Dochtalbedo 0,4, Bodenalbedo 0,45 und Bodenemissionsgrad 0,999.

Bei beiden Sensoren steht die absorbierte einfallende kurz- und langwellige Strahlung im Gleichgewicht mit der Konvektion. Der Docht gibt zusätzlich Verdampfungsenthalpie durch Verdunstung ab. Die konvektiven Wärmeübergangskoeffizienten werden mit Reynolds- und Nusselt-Korrelationen und Stoffwerten bei mittlerer Sensor-/Lufttemperatur bestimmt. Die Stoffübergangsbilanz des feuchten Dochts verwendet die Schmidt-Zahl und die Wärme-/Stoffübergangsbeziehung des Referenzmodells. Das WBGT-Modell behält seine eigene Dampfdruckbeziehung nach Buck für flüssiges Wasser einschließlich des Erhöhungsfaktors 1,004 bei. Diese ist unabhängig von der psychrometrischen Sättigungsbeziehung nach ASHRAE. Das größte absolute Residuum muss unter 0,001 W/m² liegen. Diese numerische Toleranz ist keine Aussage über die Vorhersagegenauigkeit.

Mit solarer Strahlungslast gilt WBGT=0.7Tnwb+0.2Tg+0.1TaWBGT=0.7T_{nwb}+0.2T_g+0.1T_a. Ohne solare Strahlungslast gilt WBGT=0.7Tnwb+0.3TgWBGT=0.7T_{nwb}+0.3T_g. Die Einstellung ohne solare Strahlungslast entfernt den kurzwelligen Strahlungseintrag und behält die langwellige Bilanz bei freier Sicht zum Himmel bei. Die natürliche Feuchtkugeltemperatur ist die Temperatur des frei exponierten, natürlich belüfteten Dochts. Sie wird nicht durch das thermodynamische Ergebnis nach ASHRAE oder Stull ersetzt. Die ursprüngliche C-Referenz verwendet eine Iterationsschwelle von 0,02 K. Ihre separat berechneten Globetemperaturen stimmen innerhalb von 0,025 K mit den Bisektionsergebnissen überein. Bei den Vergleichen der natürlichen Feuchtkugeltemperatur und des WBGT werden wegen der nachfolgend dokumentierten Korrektur der Verdampfungsenthalpie sowie des Abbruchfehlers 0,08 K zugelassen. Dies ist ein Vergleich leicht unterschiedlicher Modellimplementierungen und keine Aussage über eine Vorhersagegenauigkeit von 0,08 K. Diese Referenzfälle validieren das Verhalten der Implementierung, nicht ihre Genauigkeit unter realen Umweltbedingungen.

Eine Bedingung für die Solareingabe verwendet S≤0.85(1367 W/m2)sin⁡αSle0.85(1367,mathrm{W/m^2})sinalpha, die Obergrenze der normierten Solarstrahlung des Referenzmodells bei einem fest auf 1 AU gesetzten Abstand zwischen Erde und Sonne. Sie verlangt korrigierte Eingaben, anstatt gemessene Bestrahlungsstärken stillschweigend zu begrenzen. Der eingegebene Direktstrahlungsanteil ist der Direktstrahlungsbeitrag geteilt durch die globale horizontale Bestrahlungsstärke; er bezeichnet nicht die direkte Normalstrahlung.

Japanische Risikostufen

Die englische WBGT Guideline des Umweltministeriums, die auf das Handbuch der Japan Sports Association von 2019 verweist, nennt folgende Sport-Risikostufen: unter 21 °C „Weitgehend sicher“; 21 bis unter 25 °C „Vorsicht“; 25 bis unter 28 °C „Warnung“; 28 bis unter 31 °C „Verschärfte Warnung“; ab 31 °C „Gefahr“. Die Meldungen geben die Empfehlungen sinngemäß wieder. Die Grenzwerte beziehen sich auf den ungerundeten WBGT-Schätzwert; der untere Grenzwert gehört jeweils zur höheren Stufe. Die Tabelle des Ministeriums für den Alltag fasst Werte unter 25 °C zusammen. Dieser Rechner kennzeichnet ausdrücklich die feinere Einstufung für Sport. Empfehlungen geprüft am 25. Oktober 2026. Diese örtliche Schätzung gibt keine offizielle Warnung aus: Japans regulärer Heat Stroke Alert verwendet einen vorhergesagten WBGT von mindestens 33 °C an einem Meldeort innerhalb seines regionalen Vorhersagesystems. Beachten Sie den offiziellen Warndienst und die aktuellen Empfehlungen.

Korrektur des Verdampfungsenthalpieterms der offenen Referenz

Die auf eine feste Version bezogene Argonne-C-Funktion evap liefert eine mit der Temperatur steigende Verdampfungsenthalpie: 2336,2 kJ/kg bei 10 °C und 2407,3 kJ/kg bei 40 °C. Dies widerspricht dem physikalisch fallenden Verlauf und NISTIR 5078, Tabelle 1, beigefügte Seite 1: 2477,2 kJ/kg bei 10 °C und 2406,0 kJ/kg bei 40 °C. Die hier verwendete Dochtbilanz korrigiert das Rechenvorzeichen und behält die Referenzkonstanten bei: Lv=2.4073×106+2370(313.15−Tfilm)L_v=2.4073times10^6+2370(313.15-T_{film}) J/kg mit TfilmT_{film} in Kelvin. Daraus ergeben sich 2478,4 bzw. 2407,3 kJ/kg, mit höchstens 1,5 kJ/kg Abweichung von den unabhängig veröffentlichten Werten. Die Verdampfungsenthalpie nimmt damit wie erforderlich mit steigender Temperatur ab. Die ursprünglichen unkorrigierten C-Ergebnisse bleiben als verfahrensübergreifende Referenzen erhalten. Die Abweichung wird in der Quellenangabe jedes Falls ausdrücklich benannt; die Ergebnisse gelten nicht als exakte physikalische Wahrheit.

RH-Bezugsphase unterhalb des Gefrierpunkts

Die Eingabe verwendet standardmäßig die relative Luftfeuchte über flüssigem Wasser, auch unterhalb des Gefrierpunkts, entsprechend der Ausgabe üblicher Wettersensoren (Dokumentation Campbell Scientific HygroVue 5). Wählen Sie den ausdrücklichen Eisbezug nur, wenn die Quelldaten ihn verwenden. Oberhalb von 0,01 °C verwenden beide Einstellungen den bestehenden ASHRAE-Sättigungsdampfdruck über Wasser. Unterhalb von 0,01 °C verwendet der Wasserbezug Murphy and Koop (2005), Gleichung 10, beigefügte Seite 14, mit Temperatur in Kelvin und Druck in Pascal. Die Beziehung wird nur innerhalb ihres veröffentlichten Bereichs von 123–332 K verwendet. Der ASHRAE-Sättigungsdampfdruck über Eis und die getrennten Bilanzen für eisbedeckte und wasserbenetzte Feuchtthermometer bleiben unverändert.

Der Dampfdruck folgt der gewählten Bezugsphase: pv=(RH/100)prefp_v=(RH/100)p_{ref}. Das Lösungsverfahren erhält die äquivalente RH bezogen auf die stabile Phase, RHphase=100pv/pwsRH_{phase}=100p_v/p_{ws}. Die stabile Phase ist unterhalb von 0,01 °C Eis und oberhalb davon Wasser. Eingaben mit RHphase>100RH_{phase}>100 werden als nicht unterstützte Eisübersättigung zurückgewiesen. Kein Ergebnis wird als Berechnung unterkühlter Wolken oder eines übersättigten Gleichgewichts dargestellt. Eine intern begrenzte RH hält die Auswertung ungültiger Eingaben endlich, während die Fehlermeldung die Ergebnisse sperrt. Sie ersetzt keinen akzeptierten Sensormesswert. Die angezeigte RH-Grenze ist 100pws/pref100p_{ws}/p_{ref}, begrenzt auf 100 %. Bei −20 °C beträgt sie für wasserbezogene Beobachtungen etwa 82,28 %. Das gerundete Beispiel der Quelle mit 82 % ergibt daher einen Reifpunkt knapp unter −20 °C. Die Luftfeuchtevariation endet an dieser Grenze. Die Kurven des psychrometrischen Diagramms behalten die ausdrücklich gekennzeichnete RH-Konvention der stabilen Phase bei; der eingegebene Punkt verwendet dagegen den umgerechneten Dampfdruck.

Gültigkeitsprüfung der langwelligen Strahlungskorrelation

Die übernommene Näherung für klaren Himmel lautet ϵsky=0.575ea0.143epsilon_{sky}=0.575 e_a^{0.143} mit dem Dampfdruck eae_a in hPa aus der WBGT-Beziehung nach Buck. Zusätzlich zu den nominellen Eingabebereichen ist der WBGT hier nur für 0<ϵsky≤10<epsilon_{sky}le1 verfügbar. Der unbeschränkte Funktionswert wird unter „So wird gerechnet“ angezeigt und nicht begrenzt. Beispielsweise ergibt gesättigte Luft bei 40 °C etwa 1,06435 und wird sowohl mit als auch ohne solare Strahlungslast zurückgewiesen. Die Sensorberechnung wird übersprungen. Globetemperatur, natürliche Feuchtkugeltemperatur, WBGT, zugehörige Risikostufe und Bilanzresiduum werden nicht ausgegeben; die Windkurve bleibt leer. Andere gültige psychrometrische Ergebnisse bleiben verfügbar. Eine Warnung benennt die Einschränkung des Strahlungsmodells. Ein kleines numerisches Bilanzresiduum kann die Extrapolation dieser empirischen Näherung nicht validieren. Die Prüfungen bei Sättigung ohne solare Strahlungslast umfassen die gültige Seite nahe 32 °C, die ausgeschlossene Seite bei 33 °C und das bei der Prüfung betrachtete Beispiel mit 40 °C.

Annahmen

Ideale feuchte Luft bei einheitlichem Absolutdruck ohne Übersättigung gegenüber der stabilen Phase. Die eingegebene RH bezieht sich standardmäßig auf flüssiges Wasser, auch unterhalb des Gefrierpunkts. Unterhalb von 0,01 °C kann ausdrücklich Eis als Bezugsphase gewählt werden. Vor der Berechnung von Feuchtkugeltemperatur und Tau-/Reifpunkt wird der Dampfdruck in die auf die stabile Phase bezogene RH des Lösungsverfahrens umgerechnet. Eisübersättigte Beobachtungen werden zurückgewiesen und nicht als andere Luftfeuchtekonvention interpretiert. Der Eiszweig beschreibt ein eisbedecktes Feuchtthermometer bei höchstens 0 °C; der Flüssigwasserzweig beschreibt ein wasserbenetztes Feuchtthermometer bei mindestens 0 °C. Existieren beide Nullstellen, ist die Ausgabe für flüssiges Wasser eine ausdrücklich festgelegte Konvention und keine Vorhersage der tatsächlichen Dochtphase. Weder ein Feuchtthermometer mit unterkühltem flüssigem Wasser noch instationäres Gefrieren werden modelliert.

Die Psychrometerzeichnung ist schematisch; die Säulenhöhen dienen der Veranschaulichung. Das Hauptergebnis ist die thermodynamische Feuchtkugeltemperatur. Ein realer belüfteter Sensor kann wegen Strahlung, Belüftung, Dochtzustand und Gerätekoeffizienten davon abweichen. Der WBGT verwendet einen eigenen örtlichen Windwert in 2 m Höhe; der NWS-Windchill verwendet einen separaten Stationswind in etwa 10 m Höhe. Thermodynamische Feuchtkugeltemperatur, Stull-Vergleich und Hitzeindex hängen von keiner der beiden Windeingaben ab. Es gibt keinen zeitlich fortschreitenden Zustand; eine Animation würde diese Berechnung daher nicht beschreiben.

Der WBGT setzt stationäre Außenbedingungen, flüssiges Wasser auf dem Docht, freie Sicht zum Himmel und einen einheitlichen Boden auf Lufttemperatur voraus. Der Reflexionsgrad des Bodens ist auf den Referenzwert 0,45 festgelegt. Dieser steht für eine stark reflektierende Oberfläche und kann die solare Strahlungslast über dunklerem Boden überschätzen. Die langwellige Himmelsemission folgt der empirischen Luftfeuchtebeziehung des Referenzmodells für klaren Himmel nur, solange der unbeschränkte Näherungswert des Emissionsgrads höchstens eins beträgt. Andernfalls ist kein WBGT verfügbar. Diese Prüfung stellt eine notwendige physikalische Grenze sicher, ist jedoch keine unabhängige Validierung der Näherung für jeden akzeptierten Zustand. Langwellige Strahlungseffekte von Wolken werden nicht gesondert eingegeben. Die Messkugel hat 150 mm Durchmesser und unterscheidet sich damit von der kleineren Kugel im Referenzcode. Für Windgeschwindigkeiten unter 0,13 m/s wird die Untergrenze der Referenzkorrelation von 0,13 m/s verwendet. Sonnenhöhenwinkel und Direktstrahlungsanteil sind Schätzwerte des Benutzers, sofern sie nicht gemessen wurden. Örtliche heiße Wände, Strahlungsquellen in Innenräumen, Körperwärme, Bekleidung und Aktivität werden nicht modelliert. Die Zeichnungen sind eigenständig erstellte Schemata; das Risikostufendiagramm ist eine eigenständige Darstellung öffentlich zugänglicher Empfehlungen.

Anwendungsbereich

Zulässige Eingaben: −40 bis 60 °C Trockentemperatur, 1–100 % relative Luftfeuchte bezogen auf die gewählte Phase und 60–110 kPa Absolutdruck, jeweils unter Einhaltung der Sättigungsgrenze der stabilen Phase. Eine Luftfeuchte von null ist ausgeschlossen, da der Taupunkt dann nicht endlich wäre. Die numerische ASHRAE-Lösung ist präziser als die zugrunde liegenden Korrelationen und Messwerte; zusätzliche Stellen bedeuten keine höhere Genauigkeit. Nahe dem Gefrierpunkt können Lösungen für Eis- und Flüssigwasserphase zugleich existieren. Eine Warnung kennzeichnet diese nicht eindeutige Phasenwahl auch dann, wenn jede Nullstelle ein sehr kleines Residuum aufweist. Das Hauptergebnis bevorzugt flüssiges Wasser, sofern dessen nichtnegative Nullstelle existiert. Andernfalls wird die nichtpositive Nullstelle der Eisphase verwendet. Berücksichtigen Sie bei der Interpretation der möglichen Lösungen die Phase des tatsächlichen Sensors. Eine separate Bilanzprüfung erkennt eine nicht erfüllte numerische Bilanz, jedoch nicht das Vorliegen mehrerer Nullstellen.

Stulls veröffentlichter Bereich beträgt −20 bis 50 °C und 5–99 % RH, mit einer Ausnahme für kalte, trockene Bedingungen. Dieser Rechner zeigt die Näherung vorsichtshalber nur bei 0–50 °C und 5–99 % RH an. Der angegebene mittlere absolute Anpassungsfehler liegt bei Standardbedingungen auf Meereshöhe unter 0,3 °C; größere Fehler sind möglich. Die Näherung enthält keine Druckabhängigkeit.

Der Hitzeindex wird nur bei Lufttemperaturen von 80–112 °F und einem berechneten Hitzeindex von höchstens 137 °F angezeigt. Dies ist ein konservativ begrenzter Teilbereich der NWS-Diagramme. Bei kühleren Bedingungen und extremen Extrapolationen erscheint „Außerhalb des Bereichs“. Vorausgesetzt werden Schatten und schwacher Wind; weder solare Strahlungslast noch eine Korrektur anhand des eingegebenen Winds werden berücksichtigt. Windchill erfordert eine Lufttemperatur von höchstens 50 °F und eine Windgeschwindigkeit über 3 mph. Dieser Rechner begrenzt die Windgeschwindigkeit zusätzlich auf 60 mph, die Obergrenze des veröffentlichten Diagramms. Außerhalb dieser Bedingungen erscheint „Nicht anwendbar“.

Die Feuchtkugeltemperatur von 35 °C ist ein theoretischer Wärmebilanz-Referenzwert und keine Grenze zwischen sicher und unsicher. Vecellio et al. (2022) haben bei jungen gesunden Erwachsenen bereits unterhalb dieses Werts nicht kompensierbare Wärmebelastung gemessen. Dieser Rechner liefert Umgebungsgrößen und einen geschätzten WBGT, keine medizinische Beratung, keine sicheren Expositionszeiten und keine betrieblichen Grenzwerte für Arbeits- und Ruhezeiten. Prüfen Sie die einschlägigen Arbeitsschutzvorgaben gesondert.

Der WBGT wird bewusst nur für 20–50 °C Lufttemperatur, mindestens 5 % RH und 80–110 kPa Druck angezeigt. Zulässig sind 0–20 m/s örtlicher Wind in 2 m Höhe (Korrelationsuntergrenze 0,13 m/s), 0–1200 W/m² solare Bestrahlungsstärke, 5–90° Sonnenhöhenwinkel und ein horizontaler Direktstrahlungsanteil von 0–0,9. Die Bestrahlungsstärke muss außerdem die winkelabhängige Obergrenze einhalten. Außerhalb des nominellen Warmwetterbereichs oder bei einem unbeschränkten Näherungswert des Emissionsgrads des klaren Himmels über 1 zeigen die WBGT-Karten an, dass kein Wert verfügbar ist. Gültige psychrometrische Ergebnisse bleiben verfügbar. Die Windkurve bleibt dort bewusst leer. Verwenden Sie nachts die Einstellung ohne solare Strahlungslast. Deren Annahmen eines freien Himmels bilden weder Innenräume noch eine verschattete Straßenschlucht ab. Unsicherheiten bei Strahlung, Bodenreflexionsgrad, örtlichem Wind und Sensorexposition können einen Schätzwert auf die andere Seite einer japanischen Risikoschwelle verschieben. Verwenden Sie für betriebliche Entscheidungen ein geeignetes WBGT-Messgerät vor Ort. Die aufgeführten japanischen Sport-Risikostufen entsprechen den am 25. Oktober 2026 abgerufenen Empfehlungen. Daraus folgt nicht, dass betriebliche, militärische und sportliche Regelwerke austauschbar sind. Prüfen Sie die für die vorgesehene Tätigkeit geltenden Regeln.

Unterhalb des Gefrierpunkts dürfen übliche, auf flüssiges Wasser bezogene Beobachtungen nicht als eisbezogene RH eingegeben werden. Der benachbarte Eingabehinweis und die Auswahl der Bezugsphase erläutern diese Konvention. Die maximal zulässige wasserbezogene RH ist temperaturabhängig; für diese Sättigungskorrelationen beträgt sie bei −20 °C etwa 82,28 %. Höhere Messwerte können eine reale metastabile Eisübersättigung beschreiben. Dieser Zustand und Feuchtthermometer mit unterkühltem flüssigem Wasser liegen jedoch außerhalb des Gültigkeitsbereichs dieses Gleichgewichtsrechners. Prüfen Sie Bezugsphase und Messwert des Sensors. Wechseln Sie die Bezugsphase nicht lediglich, um einen unzulässigen Zustand akzeptieren zu lassen. Die dargestellte Luftfeuchtevariation ist auf das zulässige Maximum begrenzt. Die Gültigkeitsprüfung der WBGT-Himmelsnäherung gilt sowohl mit als auch ohne solare Strahlungslast. Die numerische Bilanz wird erst nach dieser Prüfung des Modellgültigkeitsbereichs geprüft.

Quellen

  • Stull, R. (2011). Wet-Bulb Temperature from Relative Humidity and Air Temperature. DOI: https://doi.org/10.1175/JAMC-D-11-0143.1
  • Stull, Practical Meteorology, chapter 4, pp. 92 and 95 (attached PDF pages 6 and 9): https://www.eoas.ubc.ca/books/Practical_Meteorology/prmet102/Ch04-watervapor-v102b.pdf
  • PsychroLib 2.5, open implementation of ASHRAE Handbook—Fundamentals (2017), chapter 1: https://psychrometrics.github.io/psychrolib/_modules/psychrolib.html
  • PsychroLib SI regression tests, including its earlier convergence issue and ASHRAE table values: https://raw.githubusercontent.com/psychrometrics/psychrolib/master/tests/test_psychrolib_si.py
  • NWS Weather Prediction Center, heat index algorithm: https://www.wpc.ncep.noaa.gov/html/heatindex_equation.shtml
  • NWS Binghamton, published heat-index example (90 °F, 70% → 106 °F): https://www.weather.gov/bgm/briefingMain
  • NWS wind chill, equation and example (0 °F, 15 mph → −19 °F): https://www.weather.gov/safety/cold-wind-chill-chart
  • Vecellio et al. (2022), Evaluating the 35 °C wet-bulb temperature adaptability threshold. DOI: https://doi.org/10.1152/japplphysiol.00738.2021 ; open text https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC8799385/
  • Pasche et al. (2025), Appendix B, equation B5 and heat-index branch selection: https://doi.org/10.1175/AIES-D-24-0033.1
  • Liljegren, J. C. et al. (2008). Modeling the Wet Bulb Globe Temperature Using Standard Meteorological Measurements. DOI: https://doi.org/10.1080/15459620802310770
  • Liljegren Argonne WBGT reference C and constants, pinned commit cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2: https://raw.githubusercontent.com/mdljts/wbgt/cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2/src/wbgt.c ; https://raw.githubusercontent.com/mdljts/wbgt/cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2/src/wbgt.h
  • Japan Ministry of the Environment, WBGT exercise guideline, Japan Sports Association 2019 bands, accessed 2026-10-25: https://www.wbgt.env.go.jp/en/wbgt.php
  • Japan Ministry of the Environment, observation geometry and WBGT definitions: https://www.wbgt.env.go.jp/doc_observation.php
  • Japan Ministry of the Environment and JMA, ordinary heatstroke alert forecast criterion, accessed 2026-10-25: https://www.wbgt.env.go.jp/en/alert.php
  • Harvey, A. H. (1998), NISTIR 5078, Table 1, IAPWS-95 water saturation properties, printed p. 4 / attached page 1: https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf
  • Campbell Scientific HygroVue 5, Measurement below 0 °C, water-based sensor RH and the rounded −20 °C / 82% ice-saturation example: https://help.campbellsci.com/hygrovue5/hygrovue/appendices/environmental-performance/measurement-below-0.htm
  • Murphy, D. M. and Koop, T. (2005). Review of the vapour pressures of ice and supercooled water for atmospheric applications. DOI: https://doi.org/10.1256/qj.04.94 ; equation 10, printed p. 1552 / attached p. 14: https://patarnott.com/atms360/pdf_atms360/class2017/VaporPressureIce_SupercooledH20_Murphy.pdf

Eingaben

EingabeSymbolEinheitVorgabe
Lufttemperatur (Trockentemperatur)
Im Schatten gemessene Lufttemperatur. Die Anzeigeumschaltung rechnet diese einzige Eingabe in °F oder K um.
T_air°C35
Bezugsphase der relativen Luftfeuchte unter 0 °C
Übliche Sensoren beziehen sich auch unterhalb des Gefrierpunkts auf flüssiges Wasser: Eisgesättigte Luft bei −20 °C wird mit etwa 82 % wasserbezogener relativer Luftfeuchte angezeigt. Wählen Sie Eis nur, wenn Ihre Daten ausdrücklich darauf bezogen sind. Oberhalb von 0,01 °C verwenden beide Einstellungen flüssiges Wasser.
RH_basisFlüssiges Wasser — übliche Wettersensoren
Relative Luftfeuchte (%)
Prozentwert bezogen auf die gewählte Phase: standardmäßig flüssiges Wasser, auch unterhalb des Gefrierpunkts. Wählen Sie unterhalb von 0,01 °C Eis nur für ausdrücklich eisbezogene Daten. Eisübersättigte Zustände werden nicht unterstützt.
RH60
Örtlicher Luftdruck
Verwenden Sie den absoluten Stationsdruck am Standort, keinen auf Meereshöhe reduzierten Luftdruck. Der Standarddruck auf Meereshöhe beträgt 101,325 kPa.
P_kPakPa101.325
Windgeschwindigkeit in Standardmesshöhe
Windgeschwindigkeit der Wetterstation in etwa 10 m (33 ft) Höhe. Der NWS-Windchill wird nur oberhalb von 3 mph und bis zur Diagrammgrenze von 60 mph angezeigt.
v_windm/s5
Solare Strahlungslast für WBGT
Mit Sonneneinstrahlung gilt: 0,7 natürliche Feuchtkugeltemperatur + 0,2 Globetemperatur + 0,1 Lufttemperatur; ohne Sonneneinstrahlung: 0,7 natürliche Feuchtkugeltemperatur + 0,3 Globetemperatur. Das langwellige Strahlungsmodell setzt freie Sicht zum Himmel voraus; es ist kein Innenraummodell.
exposureIm Freien mit solarer Strahlungslast
Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe für WBGT
Örtliche Windgeschwindigkeit in etwa 2 m Höhe nahe den frei exponierten Sensoren. Übernehmen Sie keinen Stationswert aus 10 m Höhe ohne geeignete Standortkorrektur. Die Liljegren-Korrelation verwendet mindestens 0,13 m/s.
v_sitem/s1
Horizontale Globalstrahlung
Summe aus direkter und diffuser Sonneneinstrahlung auf eine horizontale Fläche. Verwenden Sie einen Messwert. Der Höchstwert muss zum eingegebenen Sonnenhöhenwinkel passen. Wählen Sie nachts oder bei vollständiger Abschirmung kurzwelliger Strahlung die Einstellung ohne solare Strahlungslast.
S_solarW/m^2800
Sonnenhöhe über dem Horizont
5–90°. Der Sonnenhöhenwinkel beeinflusst, wie viel direkte Sonnenstrahlung auf Messkugel und senkrechten Docht trifft. Er wird direkt eingegeben und nicht aus Standort und Uhrzeit berechnet.
a_sundeg60
Direktstrahlungsanteil der horizontalen Globalstrahlung
Anteil der Direktstrahlung an der horizontalen Globalstrahlung; nicht mit der direkten Normalstrahlung zu verwechseln. Geben Sie bei rein diffuser Himmelsstrahlung 0 ein. Etwa 0,8 entspricht dem beispielhaften Standardwert für klaren Himmel. Verwenden Sie nach Möglichkeit Beobachtungsdaten.
f_direct0.8

Ergebnisse

Mit den obigen Vorgabewerten liefert der Rechner:

ErgebnisWert
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE28,17 °C
Geschätzter WBGT — Liljegren36,9 °C
Sport-Risikostufe nach Japan MoE (Schätzung)Gefahr
Empfehlung für diese geschätzte RisikostufeSport außer in besonderen Fällen vermeiden
Tau- / Reifpunkt26,07 °C
Hitzeindex — NWS, Schatten45,1 °C
Feuchtkugeltemperatur — Stull, Meereshöhe28,49 °C
Wasserdampf je Trockenluft21,44 g/kg
Windchill — NWSNicht anwendbar
Ausgegebene FeuchtthermometerphaseFlüssigwasserphase

Mit Quellen abgeglichen

Jeder Fall unten wurde mit diesem Rechner berechnet und stimmt mit dem Wert aus seiner Quelle überein (innerhalb der Toleranz, wo eine angegeben ist).

Stull-Lehrbuch: 20 °C, 50% → 13.7 °C

Quelle: Stull Practical Meteorology, printed p. 95, sample application. The independent textbook gives the sea-level Stull approximation as 13.7 °C, rounded to 0.1 °C.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 20 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 50; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Feuchtkugeltemperatur — Stull, Meereshöhe13,7 ± 0,05 °C13,699 °C

Früheres Konvergenzproblem in PsychroLib: 7 °C, 61%, 100 kPa

Quelle: PsychroLib 2.5 published SI test test_TWetBulb_RelHum: https://raw.githubusercontent.com/psychrometrics/psychrolib/master/tests/test_psychrolib_si.py . Its expected value was 3.92667433781955 °C. This independent implementation solves the same ASHRAE relationship to a tighter bracket than PsychroLib's default, giving about 3.92635 °C; the 0.00033 K difference is numerical tolerance, not a correction to the physics.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 7 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 61; Örtlicher Luftdruck = 100 kPa; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE3,927 °C3,926 °C

NWS-Rechenbeispiel Hitzeindex: 90 °F, 70% → 106 °F

Quelle: NWS Binghamton published worked example, https://www.weather.gov/bgm/briefingMain : 90 °F air and 70% RH gives 106 °F heat index. Tolerance is 0.5 °F for whole-degree chart rounding.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 32,222 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 70; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Hitzeindex — NWS, Schatten41,111 ± 0,28 °C41,068 °C

NWS-Rechenbeispiel Windchill: 0 °F, 15 mph → −19 °F

Quelle: NWS Understanding Wind Chill, https://www.weather.gov/safety/cold-wind-chill-chart : 0 °F at 15 mph gives −19 °F. The equation gives about −19.398 °F, so tolerance is 0.5 °F for rounding.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = -17,778 °C; Windgeschwindigkeit in Standardmesshöhe = 6,706 m/s; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Windchill — NWS-28,333 ± 0,28 °C-28,554 °C

ASHRAE-Tabellenwert des Sättigungsdampfdrucks bei 25 °C

Quelle: 2017 ASHRAE Fundamentals chapter 1 table 3, value 3169.7 Pa at 25 °C, transcribed in PsychroLib's test_GetSatVapPres. Its stated correlation agreement is 300 ppm; 1 Pa allows that rounding and correlation difference. https://raw.githubusercontent.com/psychrometrics/psychrolib/master/tests/test_psychrolib_si.py

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 25 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Sättigungsdampfdruck — ASHRAE 20173.170 Pa3.169 Pa

ASHRAE-Tabellenwert des Sättigungsdampfdrucks über Eis bei −20 °C

Quelle: 2017 ASHRAE Fundamentals chapter 1 table 3, value 103.24 Pa at −20 °C, transcribed in PsychroLib's test_GetSatVapPres. Tolerance is 300 ppm, as stated with the published correlation. https://raw.githubusercontent.com/psychrometrics/psychrolib/master/tests/test_psychrolib_si.py

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = -20 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; Bezugsphase der relativen Luftfeuchte unter 0 °C = Eis — nur für eisbezogene Daten; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Sättigungsdampfdruck — ASHRAE 2017103,2 Pa103,3 Pa

Taupunkt im Stull-Lehrbuch: 20 °C, 54.3% → etwa 10.6 °C

Quelle: Stull Practical Meteorology, printed p. 92, sample application: 20 °C, 80 kPa and 10 g/kg gives approximately 54.3% RH and 10.6 °C dew point. This case enters the published rounded RH. The textbook uses an approximate constant-latent-heat equation and a different approximate saturation table; ASHRAE gives a slightly different dew point. A 0.3 K cross-method tolerance preserves that distinction.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 20 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 54,3; Örtlicher Luftdruck = 80 kPa; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Tau- / Reifpunkt10,6 ± 0,3 °C10,503 °C

Einfache Ersatzformel für den Hitzeindex: 80 °F, 20% → 78.64 °F

Quelle: Independent review supplied 78.64 °F at 80 °F and 20% RH. Pasche et al. (2025), Appendix B, equation B5 and following algorithm, https://doi.org/10.1175/AIES-D-24-0033.1, explicitly retains the simple result when the average used for screening is below 80 °F. Evaluating B5 gives 78.64 °F; the screening average 79.32 °F is not the fallback result.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 26,667 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 20; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Hitzeindex — NWS, Schatten25,911 °C25,911 °C

Unabhängige Prüfung: beide Feuchtthermometerphasen bei 5 °C und 35% RH

Quelle: Independent reviewer supplied separately bracketed ASHRAE roots for 5 °C, 35% RH and 101.325 kPa: ice −0.165553 °C and liquid +0.182216 °C. These are supplied regression references, not experimental measurements. The ASHRAE 2017 equations are documented by PsychroLib, https://psychrometrics.github.io/psychrolib/_modules/psychrolib.html . The check verifies both roots, the liquid reporting convention and the root count that triggers the ambiguity warning.

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 5 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 35; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Eisphasenlösung (bei nichtpositiver Nullstelle)-0,1656 °C-0,1656 °C
Lösung für wasserbenetztes Feuchtthermometer (bei nichtnegativer Nullstelle)0,1822 °C0,1822 °C
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE0,1822 °C0,1822 °C
Anzahl zulässiger Phasenlösungen des Feuchtthermometers22

Liljegren-Referenzlösungsverfahren — feuchte Hitze, starke Sonne

Quelle: Independent gcc execution of Liljegren's published Argonne C sensor routines, commit cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2 (attached s12/s13). Only D_GLOBE was changed to 0.150 m for these expected values. Inputs: 35 °C, 60% RH, 1013.25 hPa, 1 m/s, 800 W/m², 60° sun elevation, direct-horizontal fraction 0.8; solar WBGT weighting. These are reference-code predictions, not measurements. The original evap expression has a physically reversed temperature trend: 2336.2 kJ/kg at 10 °C versus NIST's 2477.2. This tool corrects that sign; original expected values are retained with a 0.08 K cross-method tolerance for wet bulb/WBGT, including the reference's 0.02 K stopping error. Globe tolerance stays 0.025 K. See Method and NIST checks for the correction; this is not field-accuracy validation. https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf

Eingaben: die obigen Vorgabewerte.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Modellierte Globetemperatur der schwarzen 150 mm-Messkugel60,221 °C60,213 °C
Modellierte natürliche Feuchtkugeltemperatur30,495 ± 0,08 °C30,443 °C
Geschätzter WBGT — Liljegren36,891 ± 0,08 °C36,853 °C

Liljegren-Referenzlösungsverfahren — diffuse Sonnenstrahlung und stärkerer Wind

Quelle: Independent gcc execution of Liljegren's published Argonne C sensor routines, commit cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2 (attached s12/s13). Only D_GLOBE was changed to 0.150 m for these expected values. Inputs: 30 °C, 70% RH, 1013.25 hPa, 3 m/s, 200 W/m², 60° sun elevation, direct-horizontal fraction 0.1; solar WBGT weighting. These are reference-code predictions, not measurements. The original evap expression has a physically reversed temperature trend: 2336.2 kJ/kg at 10 °C versus NIST's 2477.2. This tool corrects that sign; original expected values are retained with a 0.08 K cross-method tolerance for wet bulb/WBGT, including the reference's 0.02 K stopping error. Globe tolerance stays 0.025 K. See Method and NIST checks for the correction; this is not field-accuracy validation. https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 30 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 70; Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe für WBGT = 3 m/s; Horizontale Globalstrahlung = 200 W/m²; Direktstrahlungsanteil der horizontalen Globalstrahlung = 0,1; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Modellierte Globetemperatur der schwarzen 150 mm-Messkugel35,438 °C35,428 °C
Modellierte natürliche Feuchtkugeltemperatur26,03 ± 0,08 °C25,984 °C
Geschätzter WBGT — Liljegren28,309 ± 0,08 °C28,274 °C

Liljegren-Referenzsensoren — Gewichtung ohne solare Strahlungslast

Quelle: Independent gcc execution of Liljegren's published Argonne C sensor routines, commit cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2 (attached s12/s13). Only D_GLOBE was changed to 0.150 m for these expected values. Inputs: 30 °C, 70% RH, 1013.25 hPa, 1 m/s and zero solar; no-solar weighting 0.7 natural wet bulb + 0.3 globe. These are reference-code predictions, not measurements. The original evap expression has a physically reversed temperature trend: 2336.2 kJ/kg at 10 °C versus NIST's 2477.2. This tool corrects that sign; original expected values are retained with a 0.08 K cross-method tolerance for wet bulb/WBGT, including the reference's 0.02 K stopping error. Globe tolerance stays 0.025 K. See Method and NIST checks for the correction; this is not field-accuracy validation. https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 30 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 70; Solare Strahlungslast für WBGT = Im Freien ohne solare Strahlungslast; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Modellierte Globetemperatur der schwarzen 150 mm-Messkugel28,992 °C29,002 °C
Modellierte natürliche Feuchtkugeltemperatur25,484 ± 0,08 °C25,443 °C
Geschätzter WBGT — Liljegren26,536 ± 0,08 °C26,511 °C

Sport-Risikostufen nach Japan MoE: Grenzwerte gehören zur höheren Stufe

Quelle: Japan Ministry of the Environment WBGT Guideline, exercise bands credited to Japan Sports Association 2019: below 21, 21 to below 25, 25 to below 28, 28 to below 31 and 31 or higher °C. The boundary probe is [20.999,21,25,28,31] °C; categories are encoded 1 through 5 in increasing order. The official site's table defines the lower-inclusive thresholds, even where English prose loosely says 'above'. https://www.wbgt.env.go.jp/en/wbgt.php

Eingaben: die obigen Vorgabewerte.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Grenzwertprüfung der japanischen Sport-Risikostufen [1]11
Grenzwertprüfung der japanischen Sport-Risikostufen [2]22
Grenzwertprüfung der japanischen Sport-Risikostufen [3]33
Grenzwertprüfung der japanischen Sport-Risikostufen [4]44
Grenzwertprüfung der japanischen Sport-Risikostufen [5]55

NIST-Verdampfungsenthalpie von Wasser bei 10 °C — korrigierter physikalischer Verlauf

Quelle: NISTIR 5078, Table 1, printed page 4 / attached page 1, enthalpy difference Δh at 10 °C = 2477.2 kJ/kg. The simple corrected linear correlation gives 2478.4 kJ/kg; 1.5 kJ/kg tolerance represents its approximate property fit, not table rounding. The uncorrected pinned C expression gives 2336.2 kJ/kg, which is outside this check by 141 kJ/kg. https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf

Eingaben: die obigen Vorgabewerte.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Unabhängiger Vergleich der Verdampfungsenthalpie bei 10 und 40 °C [1]2.477.200 J/kg2.478.400 J/kg

NIST-Verdampfungsenthalpie von Wasser bei 40 °C

Quelle: NISTIR 5078, Table 1, printed page 4 / attached page 1, enthalpy difference Δh at 40 °C = 2406.0 kJ/kg. The reference-anchored linear approximation gives 2407.3 kJ/kg. The 1.5 kJ/kg tolerance is the disclosed property-correlation error. This value is independent of either WBGT solver. https://www.nist.gov/document/nistir5078-tab1pdf

Eingaben: die obigen Vorgabewerte.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Unabhängiger Vergleich der Verdampfungsenthalpie bei 10 und 40 °C [2]2.406.000 J/kg2.407.300 J/kg

Campbell-Sensorbeispiel: −20 °C, etwa 82% wasserbezogene RH

Quelle: Campbell Scientific HygroVue 5, Measurement below 0 °C: at −20 °C ice-saturated air gives approximately 82% liquid-water-referenced sensor RH. The source rounds RH to whole percent; converting its 82% with Murphy–Koop water pressure and ASHRAE ice pressure gives about 99.66% ice RH, so frost point is slightly below −20 °C. Tolerances preserve the source's rounding rather than force exact equality. https://help.campbellsci.com/hygrovue5/hygrovue/appendices/environmental-performance/measurement-below-0.htm

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = -20 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 82; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Tau- / Reifpunkt-20 ± 0,1 °C-20,035 °C
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE-20 °C-20,005 °C
RH bezogen auf Eis unter 0.01 °C / darüber auf Wasser (%)100 ± 0,599,664
Maximale RH der gewählten Bezugsphase ohne Eisübersättigung (%)82 ± 0,582,276

Ausdrücklich eisbezogene RH: −20 °C und 100% RH über Eis

Quelle: ASHRAE Fundamentals 2017 ch. 1 table 3 gives ice saturation pressure 103.24 Pa at −20 °C, independently transcribed by PsychroLib SI test_GetSatVapPres. At 100% RH relative to ice, vapor pressure equals that saturation value and frost/ice-bulb temperature equals air temperature by equilibrium. This case explicitly selects the ice reference. https://raw.githubusercontent.com/psychrometrics/psychrolib/master/tests/test_psychrolib_si.py

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = -20 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; Bezugsphase der relativen Luftfeuchte unter 0 °C = Eis — nur für eisbezogene Daten; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Wasserdampfpartialdruck103,2 Pa103,3 Pa
Tau- / Reifpunkt-20 °C-20 °C
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE-20 °C-20 °C

Grenzfall aus der Prüfung: gesättigt bei 40 °C, ohne Sonne — kein WBGT

Quelle: Independent reviewer supplied raw sky emissivity 1.06435 at 40 °C / 100% RH for the pinned Liljegren C reference correlation. A value above 1 is outside this tool's supported longwave-fit domain, so the support flag must be zero, regardless of numerical root closure. At saturation the independent thermodynamic wet bulb remains 40 °C. https://raw.githubusercontent.com/mdljts/wbgt/cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2/src/wbgt.c

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 40 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe für WBGT = 0 m/s; Solare Strahlungslast für WBGT = Im Freien ohne solare Strahlungslast; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Unbegrenzter Emissionsgrad des klaren Himmels — höchstens 11,0641,064
Gültigkeitskennzeichen des WBGT-Bereichs00
Feuchtkugeltemperatur — ASHRAE40 °C40 °C

Gesättigt bei 32 °C, ohne Sonne — gültige Seite der Emissionsgradgrenze

Quelle: Independent gcc execution of the pinned Liljegren C reference, with D_GLOBE explicitly set to 0.150 m: emis_atm at 305.15 K / RH 1 gives 0.9994535380806847. With 1013.25 hPa, zero wind (0.13 m/s correlation floor) and zero sun, Tglobe=31.95610223 °C and no-solar WBGT=31.97498315 °C. The expected values are reference-code predictions, not measurements. Tolerances are 0.025 K for its 0.02 K globe stopping error, and 0.08 K for WBGT including this tool's documented latent-heat sign correction. The raw sky fit remains below 1, so this case must stay supported. https://raw.githubusercontent.com/mdljts/wbgt/cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2/src/wbgt.c

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 32 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe für WBGT = 0 m/s; Solare Strahlungslast für WBGT = Im Freien ohne solare Strahlungslast; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Unbegrenzter Emissionsgrad des klaren Himmels — höchstens 10,99950,9995
Modellierte Globetemperatur der schwarzen 150 mm-Messkugel31,956 °C31,963 °C
Geschätzter WBGT — Liljegren31,975 ± 0,08 °C31,985 °C
Gültigkeitskennzeichen des WBGT-Bereichs11

Gesättigt bei 33 °C, ohne Sonne — ungültige Seite der Emissionsgradgrenze

Quelle: Independent gcc execution of emis_atm in the pinned Liljegren C reference at 306.15 K / RH fraction 1 gives 1.0075460565756034. This exceeds unit emissivity, so the calculator must exclude the longwave model and withhold its WBGT despite any numerical root convergence. No extrapolated reference-code globe or WBGT number is accepted as a physical reference for this case. https://raw.githubusercontent.com/mdljts/wbgt/cd672a886880b67f3f27bdbf75038d8f7ff0bac2/src/wbgt.c

Eingaben: Lufttemperatur (Trockentemperatur) = 33 °C; Relative Luftfeuchte (%) = 100; Windgeschwindigkeit in 2 m Höhe für WBGT = 0 m/s; Solare Strahlungslast für WBGT = Im Freien ohne solare Strahlungslast; die übrigen wie oben.

ErgebnisQuelleDieser Rechner
Unbegrenzter Emissionsgrad des klaren Himmels — höchstens 11,0081,008
Gültigkeitskennzeichen des WBGT-Bereichs00

Related Resources

Responses

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

L ading...